Service-Anfrage senden
Simuliert den Eingangskanal „Website / Kontaktformular“. Beim Absenden startet derselbe Ablauf, der auch für E-Mail, Telefon, WhatsApp und Chat gilt: Die KI macht aus der Anfrage einen strukturierten Vorgang.
Anfrage erfassen
Für Mitarbeiter: Ein Telefonat, eine E-Mail, eine WhatsApp-/Chat-Nachricht oder einen Brief hier einfügen. Die KI erkennt Kunde, Adresse, Gerät, Fehlercode, Kategorie und Dringlichkeit und legt daraus einen strukturierten Vorgang an – Sie müssen nichts abschreiben, nur noch kurz prüfen.
Export für die Handwerkersoftware (CSV)
Abgeschlossene Vorgänge, die aus der täglichen Arbeitsansicht ausgeblendet wurden. Archivieren bedeutet: „Vorgang abgeschlossen, aber weiterhin gespeichert." Kein Papierkorb – Daten bleiben vollständig erhalten und sind auch weiterhin in der Kundenakte sichtbar.
Gelöschte Vorgänge landen hier, nicht direkt in der Datenbank-Tonne. Sie können jederzeit wiederhergestellt werden. Andere Vorgänge desselben Kunden und die Kundenakte sind davon nie betroffen.
Kundenakte
Jeder Kunde hat eine eigene, dauerhafte Akte. Neue Anfragen desselben Kunden werden hier zusammengeführt – es entsteht keine doppelte Historie.
Änderungsverlauf
Lückenlose Protokollierung: Eingang, KI-Auswertung, Wiederholungsversuche, Mitarbeiterentscheidungen, Statusänderungen, Zuweisungen, Versand, Archivierung, Fehler. Geheimnisse (API-Schlüssel) werden nie protokolliert. Dieser Bereich ist nur für die Betriebsleitung sichtbar.
Entwickler-Ansicht
Technische Informationen und Testwerkzeuge. Für normale Mitarbeiter und den Endkunden nicht sichtbar.
Eingangskanäle
Alle Kanäle laufen in denselben Ablauf. „Adapter vorhanden“ bedeutet: Die Schnittstelle im System steht bereit, der externe Anbieter ist aber nicht angeschlossen.
Fehler simulieren
Zeigt, dass keine Anfrage verloren geht: Bei jedem Fehler landet der Fall unter Neue Anfragen mit dem Status „Prüfung nötig". Bei KI-Ausfällen wird zuvor mehrfach mit wachsenden Wartezeiten wiederholt.